Dienstag, 2. Mai 2017

Stifado

Gulasch fotografieren ist nicht einfach. Weil, ist nunmal so ;-) Das Gericht nennt sich Stifado. Eine Kollegin hat es mir vor einiger Zeit empfohlen. Mit der Zugabe der Flüssigkeit habe ich mich diesmal ein wenig verschätzt. Oder ich habe zu lange schmörgeln lassen. Zubereitet im Schnellkochtopf. 20 Minuten. Aber im Endeffekt ist das Gericht, Rezept hin oder her, immer anders. Das Fleisch schneiden wir uns selber zurecht. Je nach Größe der Stücke kommt so das unterschiedliche Ergebnis zustande. Hier für euch das Rezept von diesem mega super spitzenmäßigen oberleckeren griechischen Gulasch.

So geht's:
  • 600 g Rindfleisch.
  • Portionsweise anbraten. 
  • Fleisch pfeffern und salzen.
  • Mit Rotwein nach dem anbraten ablöschen. Menge pi mal Daumen. Das Fleisch sollte halb bedeckt sein.
  • Würzen mit Rosmarin (ich: toskanisches Kräutersalz) und eine kleine Dose Tomatenmark unterrühren.
  • 2 Lorbeerblätter hinzu und 3 Nelken.
  • Braten bzw. schmoren bis es weich ist. Ich habe den Schnellkochtopf genommen. 
  • 30 Minuten.
  • Nach Fertigstellung 2 TL Zimt hinzu und gut verrühren.
  • Separat Zwiebeln anschmoren. 
  • Beim servieren auf das Fleisch geben.
  • Andicken, sofern noch genug Soße vorhanden.
  • Dazu gab es heute Semmelknödel. Fertigprodukt.
    Es hat so super geschmeckt, dass wir alles aufgefuttert haben. Eigentlich sollte es für 2 Tage reichen. Zwiebeln hatte ich diesmal nicht dazu gemacht. Keine Lust :-( Kartoffeln waren auch aus, daher die Semmelknödel.
    Lorbeerblätter und Nelken kommen immer in einen Teefilter. Den fische ich hinterher raus. Man läuft nicht Gefahr, während des Essens auf etwas zu beißen.

    Wenn ihr gerne herzhaft würzig esst, dann ist Stifado das richtige für euch. Probiert's mal aus und gebt mir Feedback. Ich würde mich freuen.

    Hier noch mal ein Blick auf's Lecker Essen:

Guten!

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