Donnerstag, 5. Mai 2016

Oreo-Cheesecake

Essperiment Milchmädchen-Oreo-Cheescake. Dieser Kuchen war für mich eine große Überraschung. Gemacht hatte ich ihn, weil eine leckere Zutat dabei ist, die ich liebe. Milchmädchen. Ich hatte dann so Lust auf den Kuchen, dass ich sofort die weiteren Zutaten kaufte und ihn umgehend zubereitet habe. Eine Überraschung war der Kuchen für mich, weil er gar nicht so süß ist, wie ich dachte. Der klebt nicht unterm Gaumen. Er ist cremig, schokoladig, fluffig. Einfach topp und meine unbedingte Nachmachempfehlung. Gebacken wird in einer 20-er Form. 
Rezept gefällig?

Zutaten:
30 g Butter
176 g (=1 Packung) Oreos oder No-Name-Oreos
500 g Sahnequark
1 große Dose gezuckerte Kondensmilch –Milchmädchen (ich glaube, es gibt nur große Dosen)
1 Ei
3 EL geraspelte Zartbitterschokolade
2 EL Zitronensaft
1 Päckchen Sahnesteif

Eine Springform mit Backpapier auslegen (20-er-Form).

4 Kekse für die Deko zur Seite legen. Das Innenleben der Kekse entfernen.

Restliche Kekse und das Innenleben der 4 Deko-Kekse in einen Gefrierbeutel geben. Dann mit einem Fleischklopfer o.ä. bearbeiten, bis die Kürmel so klein wie möglich sind. Am optimalsten in einer Küchenmaschine zerkleinern.Geht auch gut mit einem Nudelholz.

Butter in der Mikrowelle schmelzen.

Geschmolzene Butter mit den Kekskrümeln vermengen, auf dem Boden der Springform verteilen und festdrücken.

In den Kühlschrank stellen.

Ofen vorheizen (Umluft 175°C).

Quark mit 100 g Milchmädchen und dem Ei vermengen. Diese Masse auf den Keksboden geben.

Rein in den Ofen, mittlere Schiene, 20 Min. backen.

Geraspelte Schokolade auf dem heißen Kuchen verteilen und gut auskühlen lassen.

Restliche Milchmädchen mit Zitronensaft cremig aufschlagen. Das Sahnesteif nach und nach einrieseln lassen. Diese Creme auf dem Kuchen verteilen. Die übrig gebliebenen 4 Kekse grob zerkrümeln und ebenfalls auf dem Kuchen verteilen.

Mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen. Meiner war über Nacht im Kühlschrank. So sieht dann die Oberfläche aus:

Rezept gesehen auf dem Blog gernekochen.